• Der Debütroman „Krijada - Tanz im Sturm“
  • Der neue Roman der Autorin Jana Beck

Romane

Buchcover Glückspille

Alle Sorgen vergessen und das Leben unbeschwert genießen?
Dieser Traum wird wahr.
Doch dann kommt das böse Erwachen.

Esmeralda fürchtet, dass ein Fluch wieder zuschlägt und sie ein drittes Mal hinter Gitter bringt.
Charlotte hat Angst, dass der dominante Vater ihren Bruder in ein Heim steckt.
Rita rotiert, um Kinder und Job unter einen Hut zu bringen, als sich ihr Mann plötzlich scheiden lassen will.

Die drei Frauen arbeiten in einer Firma, die immer tiefer in die roten Zahlen rutscht. Da kommt der attraktive amerikanische Austauschstudent Nat mit seinem Angebot gerade richtig: eine Pille, die alle Sorgen vergessen lässt. Genau das brauchen sie jetzt! Doch der Hersteller der Pille verfolgt seine eigenen dunklen Pläne - denn er will ein Leben zerstören.

Buchcover Krijada

Kristina ist auf hundertachtzig. Ihre erste Vorlesung und der Professor entpuppt sich als Frauenfeind! Nur gut, dass sie Jan kennen und lieben lernt. Da wird Kristina verdächtigt eine Zujanidin zu sein. Lange haben Menschen und Zujaniden friedlich zusammen gelebt. Aber je mehr Probleme die Menschen haben, desto häufiger machen sie die Zujaniden dafür verantwortlich. Kristina muss fliehen und tauscht ihre alltäglichen Probleme, wie Jans rachsüchtige Exfreundin, gegen die Schwierigkeiten, mit denen sich Flüchtlinge in einem fremden Land konfrontiert sehen. Kristina beginnt, sich für die Belange der Vertriebenen einzusetzen, muss aber bald entscheiden, welchen Preis sie bereit ist, dafür zu zahlen.

Leserstimmen:
"Spannend und gekonnt erzählt, ein Pageturner." - Claudia St.
"... das Schicksal Kristinas ließ mich über den ganzen Roman hinweg nicht mehr los." - Christine Sch.

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"Zuja... - waaas?!"

Die Arbeit am Roman "Krijada - Tanz im Sturm" war beendet, die letzten Änderungen im Text gemacht und das Manuskript bereits bei der Buchsetzerin. Das heißt: Keine Änderungen mehr möglich. Da kam mein Bruder zu Besuch.

Er schnappte sich meinen eBook-Reader, blätterte zum ersten Kapitel, und begann zu lesen: "Tod den Zuja... waaas?" Er starrte auf die Seite und schüttelte den Kopf.

Ein neuer Versuch: "Tod den Zuja... !" Er fuhr sich mit den Fingern durchs Haar, zog eine Grimasse und dann ging's los.

Er ignorierte die Zujaniden und fabulierte wild darauf los, sodass wir uns vor Lachen bogen: Die U-Bahn explodierte, Kristina mutierte zur schlagkräftigen Superfrau und Körperteile flogen nur so durch die Gegend.

Aus meinem Thriller war im nullkommanichts ein bluttriefender Horrorroman geworden!

Aber was mich ehrlich interessiert: Ist es dir beim Lesen des Klappentextes so ergangen wie meinem Bruder? Ist das Wort "Zujaniden" schwierig auszusprechen?
Sag mir doch via Mail oder Facebook wie es dir mit diesem unbekannten Wort ergangen ist!